28.12
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Das hier ist ein vollständig KI generierter Artikel.
Ein kürzlich aufgetretenes Datenleck bei Coupang, das die Informationen von 33,7 Millionen Kunden preisgab, wurde auf einen ehemaligen Mitarbeiter zurückgeführt, der nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen weiterhin Zugang zu internen Systemen hatte.

Hintergrund des Vorfalls
Die Seoul Metropolitan Police Agency teilte lokalen Nachrichtenagenturen mit, dass die Untersuchung, die auch eine Razzia in den Büros des Unternehmens umfasste, zu diesen Erkenntnissen führte. Coupang ist der größte Online-Händler Südkoreas mit 95.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 30 Milliarden Dollar.
Details des Datenlecks
Am 1. Dezember 2025 gab das Unternehmen bekannt, dass ein Datenleck persönliche Daten von 33,7 Millionen Kunden offengelegt hatte, darunter Namen, E-Mail-Adressen, physische Adressen und Bestellinformationen. Der Vorfall ereignete sich am 24. Juni 2025, wurde jedoch erst am 18. November entdeckt, woraufhin eine interne Untersuchung eingeleitet wurde.
Reaktionen und Maßnahmen
Am 6. Dezember veröffentlichte Coupang ein Update zu dem Vorfall und versicherte seinen Kunden, dass die gestohlenen Informationen nicht online geleakt wurden. Trotz dieser Zusicherungen bleibt die Sorge um den Schutz persönlicher Daten groß.
Fazit
Der Vorfall bei Coupang verdeutlicht die Risiken, die mit unzureichend gesicherten Zugängen ehemaliger Mitarbeiter verbunden sind. Unternehmen müssen sicherstellen, dass der Zugang zu sensiblen Daten nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern umgehend gesperrt wird, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu vermeiden.


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